In Vogelsdorf ist am Triftweg der Bau eines großflächigen Rechenzentrums geplant.
Die Gebäude können bis zu 28 Meter hoch werden und unmittelbar an den historischen Dorfkern angrenzen.
Viele Bürgerinnen und Bürger beschäftigen sich seit Bekanntwerden der Pläne intensiv mit den möglichen Auswirkungen auf unseren Ort.
Aus diesem Engagement heraus hat sich die Bürgerinitiative Triftweg gegründet.
Unser Ziel ist es, sachlich zu informieren, offene Fragen sichtbar zu machen und die Auswirkungen des Vorhabens auf Wohnumfeld, Verkehr, Natur und Ortsbild transparent darzustellen.
Ein Rechenzentrum dieser Größe im historischen Dorfkern wirft viele Fragen auf.
Geplantes Baufeld - Foto: Bürgerinitiative Triftweg
Worum es uns geht
Wir sind nicht grundsätzlich gegen Entwicklung oder Digitalisierung.
Ein Projekt dieser Größenordnung muss jedoch sorgfältig geplant und seine Auswirkungen transparent dargestellt werden.
Besonders beschäftigen uns:
• die Größe und Bauhöhe der geplanten Gebäude
• die Auswirkungen auf den historischen Dorfkern von Alt-Vogelsdorf
• Bau- und Schwerlastverkehr über Dorfstraße und Triftweg
• Lärm und technische Anlagen im Dauerbetrieb
• Auswirkungen auf Natur und Landschaft
28 Meter hohe Gebäude
Die geplanten Baukörper würden deutlich über die bestehende Bebauung hinausragen und das Ortsbild dauerhaft verändern.
Verkehr
Während der Bauphase und im späteren Betrieb kann zusätzlicher Verkehr entstehen, insbesondere durch Baustellen- und Lieferverkehr.
Langfristige Entwicklung
Noch offen ist, wie groß das Projekt langfristig tatsächlich werden kann und welche Erweiterungen möglich sind.
Die auf dieser Website dargestellten Informationen und Einschätzungen basieren auf öffentlich zugänglichen Unterlagen zum Bebauungsplan Nr. 43 der Gemeinde Fredersdorf-Vogeldsorf, insbesondere den im Rahmen des Bauleitplanverfahrens ausgelegten Dokumenten sowie auf eigenen Recherchen der Bürgerinitiative. Trotz sorgfältiger Prüfung können sich im weiteren Verfahren Änderungen ergeben.
Die Inhalte stellen eine Zusammenfassung und Bewertung aus Sicht der Bürgerinitiative dar und dienen der Information und Diskussion innerhalb der Gemeinde. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigeit.
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